VÖ-Datum 8.2.2007 FSK 16 Regie: Erwin C. Dietrich Michael Miller Darsteller: Ingrid Steeger Christa Free Monica Marc Evelyne Traeger Margrit Siegel Claus Tinney Arnold Marquis Rena Bergen Produktion: 1970-1972 Deutschland/Schweiz Laufzeit: 626min Bildformat: 16:9, 1,33 (4:3 Vollbild) Audio: Deutsch DD (Dolby Digital) 1.0 Englisch DD (Dolby Digital) 1.0 Französisch DD (Dolby Digital) 1.0 Deutsch DD (Dolby Digital) 2.0 Italienisch DD (Dolby Digital) 2.0 Inhalt: Die Betthostessen
Nette Mädchen in hübschen Kostümen: Hostessen Helferinen. Sie sind alle jung und ungebunden, frei, alle Abenteuer einzugehen, die dem Geschäft nützen. Was sie erleben, zeigt dieser Film in schonungsloser Offenheit. Karin ist Hostesse bei einer privaten Yacht-Gesellschaft.Ein Kunde, dem sie auf der Fahrt zu einer Insel gemäß Firmenordnung auch liebe in allen Variationen bot, lässt sie auf der Insel zurück, wo sie von einer Bande junger Männer aufgegriffen wird. Sie braucht eine volle Nacht um sie kennen zu lernen. Die schwarze Diane ist Gogo-Girl in einer zwielichtigen Bude, bei der die Männer durchs Fenster steigen und nur die Polizei die Tür benutzt...
Ingrid ist Hostesse eines Reisebüros, die einen berühmten Radrennfahrer vom Flughafen abholt und ihn gleich massiert...
Christa spielt gerne Pfänderspiele, Kenita ist Fotomodell und Angelika sucht liebende Frauen und allesamt sind gut zu Vögeln.
Die Stewardessen
Ein Flug nach Zürich kann Spaß machen, besonders mit Jenny an Bord! Als professionelle Gastgeberin liest sie ihren Passagieren jeden Wunsch von den Augen ab. Heute hat ein Geschäftsmann ihre ganze Aufmerksamkeit, steht aber nicht so ganz Seinen Mann wie erhofft. Was aber auch nicht so schlimm ist, denn ein junger Eidgenosse steht als Ersatz sofort (zur Verfügung) und so kann sich Jenny auf ihrem Layover in Zürich doch noch von den Qualitäten der Schweizer überzeugen. Auf ihrem nächsten Flug muss Kollegin Francis den Piloten bezirzen, damit Jenny den Kopiloten abkriegt. Aber bald fliegen sie und ihre Kolleginnen ja nach Kopenhagen, und da warten Sven und Olaf, zwei gut gebaute Nordländer, mit einigen spritzigen Ideen auf sie. Und bald danach fliegen sie nach München. Und dann Berlin ... Jenny und ihre Kolleginnen zeigen, dass in der Fliegerei der Layover in jeder fremden Stadt ein Vergnügen wird, wenn man sich auf die Bewohner und ihre hervorstehenden Qualitäten einlässt. Schnallen Sie sich deshalb an, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Flug Notausgänge und Schwimmwesten sind keine nötig, ein Höhepunkt jagt den anderen und Sie werden mit Sicherheit durchstarten. Denn alle Stewardessen kommen in den Himmel!
Die blonde Sexsklavin
"Der lüsterne Türke", basierend auf Mozarts Libretto "Entführung aus dem Serail" von 1782, ist eine Geschichte wie aus "Tausend und eine Nacht" und erzählt die auf Fakten beruhende Geschichte von Emily Barlow, welche von algerischen Piraten von einem Schiff geraubt und dem Bey von Algier zum Geschenk gemacht wurde. In der ersten Ausgabe des 1860 erschienenen Romans hatte es sechzehn Illustrationen, welche keine Zensur auf der Welt passierten. Auf der ersten Seite ist der Inhalt wie folgt wiedergegeben: "Szenen aus dem Harem eines östlichen Potentaten, wahrheitsgetreu und lebendig wiedergegeben. Die vollen Einzelheiten der Verführung und die völlige Unterwerfung unter die geilen Gelüste der Türken, beschrieben in all der Würze und Einfachheit, die Authentizität garantiert." "Der lüsterne Türke" gilt neben "Fanny Hill" als charakteristisches Beispiel englischer Literatur.
Blutjunge Verführerinnen
Ein schonungsloser Tatsachen-Report, nach dem Aufsehen erregenden, gleichnamigen Report in der illustrierten „Wochenend“ über die jungen Mädchen von heute - explosiv, sexy, erotisch, nymphomanisch. Ohne jede Scham lassen sie die Hüllen fallen um den Mann zu verführen, der ihnen gefällt, auch wenn es der eigene Lehrer ist.
Sie machen Liebe auf der Badematte, im D-Zug oder Autobus, im Kollektiv in Scheunen, mit Mann und Frau. „Blutjunge Verführerinnen“ ist eine Bestandesaufnahme, welche Eltern und Erzieher zur Kenntnis nehmen müßen, so hart und offen dieser Film auch ist.
Sex und noch nicht 16
Ein Report über junge Mädchen von heute, die ohne Scham, die Hüllen fallen lassen um einen Mann der gefällt, zu verführen. Sie machen es nach Lust und Laune im Liegewagen eine D-Zuges, im LKW, im Kollektiv eine Bowlingclubs, in Scheunen. Blutjunge Verführerinnen sind zwar Ausnahmen und nicht die Regel, trotzdem sollte man die Geschichten zur Kenntnis nehmen.
Die Blonde mit dem süssen Po
Die junge Babsi (Ingrid Steeger) überklettert an einem nebligen Morgen die Mauer des Mädchen-Erziehungsheimes. Als Autostopperin wird sie bald darauf von einem zuvorkommenden Herren mitgenommen. Um den Fahrer aufzumuntern, erzählt sie ihm erotische Geschichten über ihre Freundinnen im Heim;
...Nadine liebt dreckige Motocross – Fahrer und schmiss sich in jedes ungemachte Bett, wenn es nach Mann roch,
...Ingrid war Nacktmodell in einer Malschule und kostete es richtig aus, die lüsternen Blicke der Männer auf ihrem nackten Körper zu fühlen.
...Karin, ein Mädchen vom Lande, freute sich das ganze Jahr auf die Traubenernte im Weinberg, weil da immer einige Studenten mithalfen, die gerne die Liebe auf dem land genossen.
...Claudia, die hübsche Stewardesse, Chitta, die kleine Zigeunerin, Eva und Margrit, die beiden Schulmädchen, sie alle feilen am Repertoire der Liebesspiele, um neue, noch nicht entdecke Variationen zu erfinden.
Die Sexabenteuer der 3 Musketiere
Sehr, sehr frei nach Alexander Dumas ... In „Die Sex-Abenteuer der Drei Musketiere“ erleben wir d’Artagnan, den 14 jährigen edlen Jungmann, der auf dem Hofe seines Vaters unter lauter hübschen, gierigen Mädchen aufwächst, die nur danach trachten ihn zu verführen. Klar, dass dies auch gelingt. Es wird sogar so dicke, dass sein Vater beschließt, seinen Sprössling mit einem Brief an Hauptmann de Treville von den ruhmreichen königlichen Musketieren nach Paris zu schicken. Aber der Weg nach Paris ist weit: da hat es Schankhäuser und dralle Schankmädchen, edle Damen und auch Klöster, und dann...dann kommen die „Drei Musketiere“. Sie stürmen, und wo sie stürmen, da wächst kein Gras mehr. Das wer doch was für unseren FETI